
Sechs Schritte vom Dauerminus zum Ratenkredit: welchen Betrag du ansetzt, welche Laufzeit passt und warum der letzte Schritt über den Erfolg entscheidet.
Weiterlesen →Hier liegt in vielen Haushalten das größte Sparpotenzial, und zwar ohne dass sich am Lebensstandard irgendetwas ändern müsste. Es geht um Kredite, die bereits laufen, und um die Frage, ob sie zu den heutigen Konditionen noch angemessen sind.
Der klassische Fall ist der dauerhaft ausgereizte Dispositionskredit. Er ist als kurzfristige Überbrückung gedacht, wird aber häufig über Jahre als Dauerlösung genutzt, zum teuersten Zinssatz, den Privatkunden regulär angeboten bekommen. Die Umschuldung auf einen Ratenkredit senkt hier nicht nur den Zins, sie erzwingt auch eine Tilgung, die beim Dispo schlicht nicht stattfindet.
Der zweite Fall sind mehrere parallele Kredite mit unterschiedlichen Laufzeiten und Raten. Sie zusammenzufassen bringt Übersicht und meist eine niedrigere Gesamtbelastung, kann aber teuer werden, wenn eine Vorfälligkeitsentschädigung fällig wird oder sich die Laufzeit deutlich verlängert. Beides rechne ich in den Artikeln durch, statt pauschal zur Umschuldung zu raten.
Nicht jede Umschuldung lohnt sich. Bei kurzer Restlaufzeit oder geringer Restschuld frisst der Aufwand die Ersparnis auf. Wo genau die Grenze liegt und welche Unterlagen du vorher brauchst, steht auf der Übersichtsseite Umschuldung.

Sechs Schritte vom Dauerminus zum Ratenkredit: welchen Betrag du ansetzt, welche Laufzeit passt und warum der letzte Schritt über den Erfolg entscheidet.
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